Eine Städtetour durch Wien
Wer die Hauptstadt Österreichs bereisen möchte, der sollte sich einige Tage Zeit nehmen, denn Wien bietet neben kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten, auch das Feeling einer jungen europäischen Großstadt. Angefangen vom Luxushotel, über Appartements kann man auch eine private Unterkunft in Wien buchen.
Am besten beginnt man die Städtetour im 1. Wiener Gemeindebezirk, das ist die innere Stadt. Am Anfang der berühmten Einkaufsstraße, der Kärntnerstraße, trifft man auf die Wiener Oper, ein historischer Bau, der zu einem Besuch einlädt. Weiter geht es die Kärntnerstraße an vielen Geschäften vorbei zum nächsten Wahrzeichen von Wien, dem Stephansdom. Bereits 1147 wurde an dieser Stelle eine Kirche erwähnt, die im Laufe der Zeit zum berühmten Dom ausgebaut wurde. Mit einer Höhe von 136,44 Metern ist die Kirche weithin sichtbar. In der Altstadt und am Graben findet man viele historische Gebäude und auch das älteste Caféhaus in Wien, das “Hawelka”, das schon Georg Danzer in seinem Lied “Geh schau..”, besungen hat. All diese Sehenswürdigkeiten kann man mühelos zu Fuß erkunden, wenn man weitergeht, kommt man schließlich zum Sitz des Bundespräsidenten, der Hofburg und weiter zum Burgtheater und zum Rathaus am Ring, wo die Wiener Stadtregierung ihren Sitz hat. Danach geht man, voll mit Eindrücken, zurück in die private Unterkunft in Wien und ruht sich für den nächsten Tag aus.
Wien bietet viele Kirchen, neben dem Stephansdom sind noch die Karlskirche, Votivkirche, Minoritenkirche, Michaelerkirche, Kirche am Hof oder die Kahlenbergkirche und viele andere zu besichtigen. Wer eine private Unterkunft in Wien bezieht und eine Kirchentour unternehmen möchte, braucht dafür schon einige Tage.
Um sich dann am Abend von den Sehenswürdigkeiten zu erholen und die Eindrücke noch einmal zu sammeln, sollte man einen Besuch bei den Wiener Heurigen unbedingt einplanen. Viele Weinbauern schenken ihre selbst gekelterten Weine aus und bieten dazu die lukullischen Genüsse, die Wien zu bieten hat, an. Da lässt es sich leben, wie schon viele Künstler in Liedern besungen haben. Wer kennt nicht die “Reblaus” von Hans Moser oder die Wiener Schrammeln.
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